Datengrößenumrechner
Rechnet Byte, KB, MB, GB, TB und PB ineinander um. Gerechnet wird binär mit 1024 pro Stufe — also genauso, wie Windows und macOS Dateigrößen und freien Speicher anzeigen. Damit passen die Zahlen zu dem, was du im Explorer oder Finder siehst.
Anleitung
- Trage den Wert ein, den du umrechnen willst.
- Wähle die Ausgangs- und die Zieleinheit.
- Das Ergebnis erscheint sofort; Einheiten tauschen kehrt die Richtung um.
- Vergleiche das Ergebnis mit dem Limit, das dein Formular oder Postfach vorgibt.
Typische Anwendungsfälle
- Ein Upload-Formular nennt ein Limit in MB und du willst wissen, ob deine Datei daruntergeliegt.
- Du rechnest aus, wie viele Fotos noch auf den verbleibenden Cloud-Speicher passen.
- Du schätzt vor dem Export eines Videos ab, wie viel Plattenplatz du brauchst.
- Du rechnest Übertragungsmenge und Leitungsgeschwindigkeit in eine Downloaddauer um.
Warum 1024 und nicht 1000
Hier gilt 1 KB = 1024 Byte. Betriebssysteme zeigen Dateigrößen und Arbeitsspeicher in dieser binären Zählweise an. Festplatten- und SSD-Hersteller rechnen dagegen dezimal mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, weshalb eine als 1 TB verkaufte Platte unter Windows nur rund 931 GB anzeigt — die Platte ist nicht kleiner, es sind zwei verschiedene Definitionen derselben Abkürzung. Normgerecht müsste die binäre Variante KiB, MiB und GiB heißen, doch in der Praxis schreibt fast niemand so. Wenn zwei Angaben um etwa sieben bis zehn Prozent auseinanderliegen, ist fast immer dieser Unterschied die Ursache.
Ähnliche Werkzeuge
Häufige Fragen
Wie genau sind die Umrechnungsfaktoren in Datengrößenumrechner?
Verwendet werden die international festgelegten exakten Werte: Ein Zoll sind genau 25,4 Millimeter, ein Pfund genau 0,45359237 Kilogramm und so weiter. Gerechnet wird mit voller Fließkomma-Genauigkeit, gerundet wird erst bei der Anzeige.
Kann ich in beide Richtungen zwischen metrischen und imperialen Einheiten umrechnen?
Ja. Gib einen Wert in ein beliebiges Feld ein, und alle anderen Einheiten aktualisieren sich sofort mit. Die Umrechnung funktioniert also in beide Richtungen, ohne Modus zu wechseln oder eine Schaltfläche zu drücken.
Warum wirkt die letzte Nachkommastelle manchmal falsch?
Viele Umrechnungen ergeben im Dezimalsystem unendliche Brüche, und Browser rechnen binär mit Fließkommazahlen — die letzte Stelle kann daher minimal abweichen. Der angezeigte Wert ist für den Alltag sinnvoll gerundet; für Labor- oder Ingenieurarbeiten rechne mit dem ungerundeten Wert weiter.