BMI-Rechner

Der Body-Mass-Index ist das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei 170 cm und 65 kg ergibt das 65 ÷ 1,7² = 22,5. Die Rechnung ist simpel — entscheidend ist, gegen welche Grenzwerttabelle man das Ergebnis liest, denn die WHO-Werte gelten nicht überall unverändert.

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Anleitung

  1. Körpergröße in Zentimetern eintragen, Nachkommastellen wie 170,5 sind möglich.
  2. Gewicht in Kilogramm eintragen. Da das Gewicht über den Tag um ein bis zwei Kilo schwankt, ist morgens nüchtern der vergleichbarste Zeitpunkt.
  3. Den Indexwert und die zugehörige Kategorie ablesen.
  4. Für einen Verlauf nur Werte vergleichen, die zur selben Tageszeit auf derselben Waage entstanden sind.

Typische Anwendungsfälle

Grenzwerte und was der BMI nicht zeigt

Die WHO-Einteilung lautet: unter 18,5 Untergewicht, 18,5 bis 24,9 Normalgewicht, 25 bis 29,9 Übergewicht, ab 30 Adipositas. Für ostasiatische Bevölkerungsgruppen setzen nationale Fachgesellschaften die Schwellen niedriger an, bei 23 beziehungsweise 25, weil dort das Stoffwechselrisiko schon früher steigt. Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse: Krafttrainierte landen häufig im Bereich Übergewicht, während ältere Menschen mit wenig Muskelmasse trotz hohem Körperfettanteil im Normalbereich liegen können. Bei Kindern und Jugendlichen wird statt des absoluten Werts mit alters- und geschlechtsbezogenen Perzentilen gearbeitet.

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Häufige Fragen

Welche Formel verwendet BMI-Rechner?

Es nutzt die für diese Berechnung übliche Standardformel, exakt so angewendet und ohne Rundung bis zum Endergebnis. Deine Eingaben sind die einzigen Variablen — es gibt keine versteckten Annahmen oder regionalen Anpassungen.

Wie genau ist das Ergebnis von BMI-Rechner?

Die Rechnung ist bis zur Genauigkeit exakt, die dein Browser unterstützt. Die praktische Genauigkeit hängt von deinen Eingaben ab: Eine Schätzung auf Basis gerundeter Zahlen bleibt eine Schätzung. Gib daher die präzisesten Werte ein, die du hast.

Kann ich das für amtliche oder finanzielle Entscheidungen nutzen?

Betrachte das Ergebnis als gut gerechnete Schätzung, nicht als fachliche Beratung. Bei medizinischen, steuerlichen, rechtlichen oder Kreditentscheidungen solltest du den Wert vorher mit einer qualifizierten Fachperson oder der zuständigen Stelle prüfen.

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