Rabattrechner
Aus Listenpreis und tatsächlich gezahltem Betrag ergeben sich Ersparnis und Rabattsatz. Wer einen Artikel mit Listenpreis 50,00 für 39,00 kauft, spart 11,00 — also 22 Prozent. Genau die Rechnung, die man braucht, wenn ein Shop mit "bis zu 30 % Rabatt" wirbt und man wissen will, was im eigenen Warenkorb davon ankommt.
Anleitung
- Listenpreis eintragen.
- Endpreis nach allen Gutscheinen und Sofortrabatten eintragen.
- Ersparnis und effektiven Rabattsatz ablesen.
- Bei unterschiedlichen Gebindegrößen zuerst auf den Grundpreis umrechnen und dann vergleichen.
Typische Anwendungsfälle
- Prüfen, ob der beworbene Rabatt dem tatsächlich berechneten Betrag entspricht.
- Ermitteln des Gesamtrabatts nach mehreren kombinierten Gutscheinen.
- Vergleich zweier Anbieter mit unterschiedlichen Listenpreisen.
- Rückrechnen des Ursprungspreises aus einem Aktionspreis.
Kombinierte Rabatte addieren sich nicht
20 Prozent Rabatt plus ein 10-Prozent-Gutschein ergeben 28 Prozent, nicht 30, weil der zweite Nachlass auf den bereits reduzierten Preis wirkt: 0,8 × 0,9 = 0,72. Ebenso häufig ist der umgekehrte Fehler: Um einen 20-Prozent-Rabatt rückgängig zu machen, teilt man durch 0,8 und multipliziert nicht mit 1,2. Ein Aktionspreis von 39,00 bei 22 Prozent Nachlass entspricht einem Listenpreis von 39,00 ÷ 0,78 = 50,00. Prozentpunkte und Prozentwerte auf wechselnder Basis sind die beiden klassischen Stolperstellen.
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Häufige Fragen
Welche Formel verwendet Rabattrechner?
Es nutzt die für diese Berechnung übliche Standardformel, exakt so angewendet und ohne Rundung bis zum Endergebnis. Deine Eingaben sind die einzigen Variablen — es gibt keine versteckten Annahmen oder regionalen Anpassungen.
Wie genau ist das Ergebnis von Rabattrechner?
Die Rechnung ist bis zur Genauigkeit exakt, die dein Browser unterstützt. Die praktische Genauigkeit hängt von deinen Eingaben ab: Eine Schätzung auf Basis gerundeter Zahlen bleibt eine Schätzung. Gib daher die präzisesten Werte ein, die du hast.
Kann ich das für amtliche oder finanzielle Entscheidungen nutzen?
Betrachte das Ergebnis als gut gerechnete Schätzung, nicht als fachliche Beratung. Bei medizinischen, steuerlichen, rechtlichen oder Kreditentscheidungen solltest du den Wert vorher mit einer qualifizierten Fachperson oder der zuständigen Stelle prüfen.